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Das "Gottschalcksche Haus"
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Notar und Hofrat Friedrich Hermann Gottschalck erwarb 1729 das Grundstück mit dem Vorgängerbau des Hauses.
Sein Sohn Georg Karl Ludwig Gottschalck ließ das Gebäude 1773 abreißen und es erfolgte die Grundsteinlegung für das "Gottschalcksche Haus", dessen Architekt Johann Rudolf Steiner war.
Ganze 5 Jahr später, 1778, wurde der Bau fertiggestellt.
Das "Gottschalcksche Haus" galt neben dem Schloßkomplex als das schönste und bedeutendste Gebäude in der Innenstadt Sondershausens. |
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In den Jahren 1805 bis 1887 lebten viele verschiedene Angehörige der Familie Gottschalck in dem Haus. 7 Enkel von Oberregierungsrat Adolf Gottschalck hatten noch im Jahr 1919 Anteile an diesem Gebäude. Leerstehend und fast vergessen, war es 1977 nur noch eine Ruine.
2003 wurde das Gebäude rekonstruiert.
Das "Gottschalcksche Haus" in der Lange Straße 34 ist heute Sitz der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Manfred Pflichtbeil. |
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